Methoden

Messung

Die einfachste Form der Messung ist die Zählung von Verkehrsteilnehmern (z.B. mit Hilfe von Strichlisten). Der Mensch ist tatsächlich der beste Detektor, wenn es um die Zählung von Personen geht. Damit das nicht mühsam und fehleranfällig mit Strichlisten gemacht werden muss, arbeiten wir mit dem Zählsystem unseres Kooperationspartners Qounts.

Analyse - mit Hilfe von Modellen und Simulationen

Im einfachsten Fall ist das Modell eine Gleichung, z.B. f = D * v, also der Zusammenhang zwischen (spezifischem) (Verkehrs) Fluss, Dichte und Geschwindigkeit. Das gilt nur unter bestimmten Voraussetzungen. Transparenz bedeutet hier, die Voraussetzungen (und Anwendungsgrenzen) zu bennenen. Dort, wo analystische Modelle (dazu gehören auch Excel-Tabellen und einfache Warteschlangenmodelle) ihre Grenzen haben, kommen Simulationen ins Spiel. Wir setzen Diskrete Ereignis-, System Dynamik- und Multi-Agenten-Simulationen flexibel und pragmatisch ein.

Der Einsatz von Modellen und Simulationen ist kein Selbstzweck. Sie sind nur dann nützlich, wenn die Ergebnisse verständlich sind und man aus ihnen Empfehlungen ableiten kann, wenn also die Ergebnisse umsetzbar sind. Wir sehen unsere Aufgabe darin, die Ausgabe von Simulationen in die Sprache des Kunden zu übersetzen und - gemeinsam mit diesen, nach dem Motto "erst zuhören, dann reden" - Handlungsempfehlungen vorzuschlagen.

Optimierung

Das Ergebnis der Empfehlung soll eine Verbesserung ermöglichen. Was verbessert werden kann und soll, sollte so weit wie möglich geklärt werden. D.h., wir klären die Kritrien, anhand derer der Kunde entscheidet, ob er mit unserer Arbeit zufrieden ist, am Anfang. Im einfachsten Fall "so gut wie möglich und besser als heute" (gemesen an Umsatz, Kosten, Zeit, Output, ...).